Autor: Julia

  • Wie sieht dein Weg in die faire Elternschaft aus?

    Wie sieht dein Weg in die faire Elternschaft aus?

    Familienleben bedeutet Entscheidungen. Schon vor der Geburt stellst du dir Fragen: Wer bleibt zunächst zu Hause? Wie organisiert ihr eure Erwerbsarbeit? Wie wollt ihr Care-Arbeit und Haushalt aufteilen? Und vor allem: Wie schafft ihr es, dass in eurer Elternschaft niemand dauerhaft zurücksteckt?

    Gerechte Elternschaft heißt, diese Fragen partnerschaftlich, individuell und informiert anzugehen. Es gibt kein Pauschalrezept – aber es gibt Wissen, Werkzeuge und Methoden, die dir helfen, eure Elternschaft so zu gestalten, dass alle Bedürfnisse gesehen werden.

    Statistiken zeigen, dass Care-Arbeit nach wie vor oft ungleich verteilt ist (Destatis). Doch das ist keine unveränderliche Realität. Du kannst deinen eigenen Weg für deine Familie finden – mit Klarheit, guter Kommunikation und der Bereitschaft aller FamilienmitgliederInnen, Verantwortung bewusst aufzuteilen. Es ist wichtig, dass wir neue Familienmodelle vorleben, um für die nachfolgenden Generationen Vorbilder zu sein. Unsere Generation hat die herausfordernde gesellschaftliche Aufgabe übernommen, einen Paradigmenwechsel in Punkto Familie anzustoßen.

    fairfam unterstützt dich dabei: Du bekommst fundiertes Wissen, alltagstaugliche Tools, Reflexionshilfen und konkrete Vorlagen. Damit du nicht im Nebel stochern musst, sondern eure Elternschaft aktiv, fair und zukunftsfähig gestalten kannst – so, wie es zu euch passt.

  • Weihnachten ohne Streit – So gelingt euch ein faires Fest

    Weihnachten ohne Streit – So gelingt euch ein faires Fest

    Das Fest der Liebe endet oft im Streit. Erwartungen prallen auf Erschöpfung, Familientreffen auf Überforderung, und alle wollen es „richtig schön“ machen. Kein Wunder, dass Konflikte vorprogrammiert sind.

    Weihnachten ist emotional aufgeladen. Deshalb braucht es gerade hier gute Vorbereitung, Klarheit über Bedürfnisse – und ein bisschen Gelassenheit.

    Unsere Tipps für ein faires Fest:

    • Plant gemeinsam: Wer braucht wann Pausen? Was ist euch wirklich wichtig?
    • Reduziert Erwartungen – Perfektion ist kein Geschenk.
    • Sprecht im Vorfeld über Rollenverteilung, Termine und Bedürfnisse.
    • Achtet auf Übergänge (z. B. zwischen Familienfeiern und ruhigen Momenten).

    Mit ein bisschen Planung und viel Verständnis wird Weihnachten zu dem, was es sein soll: eine Zeit der Verbindung.

  • Elterngeld, Teilzeit, Care-Arbeit – Was du selbst beeinflussen kannst, auch wenn die Politik Grenzen setzt

    Elterngeld, Teilzeit, Care-Arbeit – Was du selbst beeinflussen kannst, auch wenn die Politik Grenzen setzt

    Die Diskussionen ums Elterngeld oder die Partnerschaftsbonusmonate zeigen: Die Rahmenbedingungen für Familien sind wichtig. Aber mindestens genauso wichtig ist, was ihr innerhalb eurer Familie daraus macht. Denn trotz politischer Vorgaben habt ihr Gestaltungsspielräume – ihr könnt die Aufteilung von Erwerbsarbeit, Care-Arbeit und Verantwortung bewusst steuern.

    Das beginnt mit ehrlichen Gesprächen: über Erwartungen, über finanzielle Möglichkeiten, über Rollenbilder. Es geht weiter mit informierten Entscheidungen – etwa zur Teilzeitaufteilung, zu Finanzen oder zu Elternzeitregelungen. Und es endet mit einem Familienmodell, das für euch tragfähig ist.

    Gerechte Elternschaft entsteht nicht zufällig. Sie ist das Ergebnis von Vorbereitung, Kommunikation und der Bereitschaft, alte Muster zu hinterfragen.

    Der Kurs von fairfam gibt dir dafür das nötige Wissen, konkrete Rechenbeispiele, Vorlagen zur Aufgabenteilung und erprobte Strategien – für mehr Selbstbestimmung, Fairness und Sicherheit.

  • Familienmodelle im Wandel – Wie du das Modell findest, das zu euch passt

    Familienmodelle im Wandel – Wie du das Modell findest, das zu euch passt

    Das klassische Ernährermodell funktioniert für viele längst nicht mehr. Gleichzeitig ist das Idealbild von zwei Vollzeit arbeitenden Eltern mit geteiltem Haushalt oft unrealistisch. Die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen – und sie ist so individuell wie eure Familie.

    Was zählt, ist: Euer Modell muss zu euch passen. Dabei geht es nicht um Ideologie oder gesellschaftliche Erwartungen, sondern um bewusste, realistische Entscheidungen. Wer übernimmt wann welche Aufgaben? Wie lassen sich Erwerbsarbeit, Care-Arbeit und persönliche Bedürfnisse fair vereinbaren? Und was braucht ihr, damit das tragfähig bleibt? Solange, bis eure Familie aufgrund von verändernden Umständen (Jobwechsel, KiTa-Wechsel, Schule etc.) ein neues Modell benötigt?

    Ob gleichwertige Teilzeit, Wechselmodell, klassische Rollenaufteilung mit fairem finanziellen Ausgleich oder flexible Lösungen – es gibt viele Wege. Wichtig ist, dass ihr eure Wünsche, Werte und Rahmenbedingungen ehrlich reflektiert.

    Im Kurs von fairfam bekommst du verständliches Wissen, Reflexionsfragen, Rechenbeispiele und konkrete Tools – damit ihr euer Familienmodell aktiv gestalten könnt und nicht von äußeren Umständen getrieben werdet.

  • Unser Kurs für bewusste und faire Elternschaft ist jetzt für dich verfügbar

    Unser Kurs für bewusste und faire Elternschaft ist jetzt für dich verfügbar

    Was bedeutet das für dich? Du bekommst gebündeltes Wissen, praktische Tools und verständliche Vorlagen, die dir dabei helfen, Elternschaft bewusst, fair, partnerschaftlich und vorausschauend zu gestalten. Egal ob du noch am Anfang stehst oder schon mittendrin bist – unser Online-Kurs unterstützt dich dabei, euren Alltag so zu organisieren, dass alle gesehen werden.

    Wir glauben daran, dass jede Familie ihren eigenen Weg finden kann – wenn sie die richtigen Informationen und Werkzeuge an der Hand hat. Mit fairfam bekommst du genau das:

    • fundiertes Wissen rund um gerechte Elternschaft,
    • konkrete Checklisten und Rechenbeispiele,
    • alltagstaugliche Tools für Aufgabenteilung, Kommunikation und Mental Load,
    • Unterstützung bei eurer Finanzplanung,
    • Reflexionshilfen für eure individuelle Familiengestaltung.

    Wir freuen uns riesig, diesen Meilenstein jetzt mit dir zu teilen. Schau dir den Kurs für bewusste und faire Elternschaft in Ruhe an, funktioniert sogar von der Couch aus und beginne noch heute damit, euren Familienalltag fair und zukunftsfähig zu gestalten.

    Wir möchten, dass unser Kurs so viele wie möglich erreicht und unterstützt, daher bieten wir ihn im Einführungsmonat zum reduzierten Preis an.

    Zeit für faire Elternschaft – jetzt auch für euch.

  • Wir sind online – fairfam geht an den Start!

    Wir sind online – fairfam geht an den Start!

    Es ist so weit: fairfam ist online! Wir freuen uns riesig, dir unsere neue Plattform rund um faire Elternschaft vorzustellen. Hier findest du ab sofort fundiertes Wissen, praktische Impulse und erste Tools, um Familie bewusst, gleichberechtigt und fair zu leben.

    Bis unser Online-Kurs im Oktober startet, kannst du dir schon erste Materialien sichern – kostenfrei und ohne Anmeldung.

    Stöbere durch unseren Blog, lade dir unsere kostenlosen Downloads runter oder hol dir direkt zwei unserer verfügbaren Produkte, die wir in den nächsten Blogbeiträgen näher vorstellen:

    • den Leitfaden „Vermögensaufbau für Frauen“ mit Excel-Vorlage zur Budgetplanung,
    • das liebevoll gearbeitete Impulsheft „Spiritualität im Alltag mit Kindern“ mit Anregungen für mehr Verbindung im Familienalltag und einer eigenen Traumreise als Audiofile für Kinder, die abends schwer runterkommen können.

    Zeit für faire Elternschaft – schön, dass du da bist!

  • Zwischen Utopie und Realität – Was meine Bachelorarbeit mit fairfam zu tun hat

    Zwischen Utopie und Realität – Was meine Bachelorarbeit mit fairfam zu tun hat

    Als ich meine Bachelorarbeit schrieb, steckte ich mitten in meiner eigenen Mutterschaftskrise. Ich stellte mir eine große Frage: Wie gehen Frauen heute mit ihrer Mutterschaft um – und was braucht es, um eine utopische Elternschaft leben zu können?

    Ich wollte wissen, was uns wirklich stärkt. Ob Maschinen, Technik oder KI uns in der Elternschaft helfen können. Oder ob wir etwas völlig anderes brauchen. Ich habe über Wochen hinweg mit Müttern gesprochen, Interviews geführt, Umfragen ausgewertet. Dabei habe ich gesehen: Die Themen sind überall die gleichen. Die Überforderung. Der Druck. Der Wunsch, es besser zu machen, anders zu machen als die Generationen vor uns. Und das Gefühl, vom System alleingelassen zu sein.

    Die Recherche gehörte zu den frustrierendsten Zeiten meines bisherigen Lebens. Sie hatte Fragen aufgeworfen, die mich bis heute begleiten. Und sie waren der Beginn einer schrecklichen Zeit des Umbruchs. Nur vier Tage nach der Abgabe meiner Bachelorarbeit bekam ich die schlimmste Nachricht meines Lebens. Meine Mama hatte eine Gehirnblutung und würde noch am gleichen Tag sterben.

    Ein Einschnitt, der mir gezeigt hat, wie wertvoll unser Austausch über Elternschaft war – und wie viel ich davon an meine Kinder weitergeben möchte. Wie besonders die Verbindung einer Mama zu ihrem Kind und wie wichtig Spiritualität im Alltag ist. Gerade wenn ich mit meinen beiden Töchtern über ihre Oma spreche. Mein Herz fühlt beides: Traurigkeit und Zuversicht. Ich möchte meinen Kindern einen Umgang mit dem Tod schenken, der von Leichtigkeit geprägt ist. Ein Samen, den meine Mama in mein Herz gepflanzt hatte und der im Leben meiner Kinder zum Baum heranwachsen darf.

    Rückblickend war die Entstehung meiner Bachelorarbeit der emotionale Tiefpunkt – das ehrliche Hinsehen, das Aufdecken und die völlige Desillusionierung der Konsequenzen von Elternschaft. Die Utopie war die Vision: Wie Elternschaft sein könnte, wenn sie frei, fair und selbstbestimmt wäre. Und fairfam ist mein realistischer Weg dazwischen: fundiert, alltagstauglich, menschlich.

    Ich glaube nicht an utopische Elternschaft. Aber ich glaube daran, dass wir sie gestalten können – mit Klarheit, mit Empathie und mit gegenseitiger Unterstützung.

  • Wie ich an fairfam arbeite und welche Themen wirklich zählen

    Wie ich an fairfam arbeite und welche Themen wirklich zählen

    Hinter fairfam steht keine Agentur, kein Verlag, kein Start-up. Hinter fairfam stehe ich – eine Mutter, die sich Klarheit gewünscht hat und sie nun weitergibt.

    Ich arbeite strukturiert und flexibel. Ich plane Inhalte, recherchiere, schreibe, gestalte – und gleichzeitig kümmere ich mich um zwei Kinder, wickle, stille, spiele, organisiere, begleite. Ich weiß, was Care-Arbeit bedeutet. Und ich weiß, wie schnell der Alltag kippen kann. Genau deshalb ist fairfam praxisnah, ehrlich und machbar.

    Inhalte entwickle ich auf Basis wissenschaftlicher Studien, mit Unterstützung von Expert:innen und mit dem Anspruch, alles transparent zu belegen. Jede Quelle ist angegeben. Jeder Download basiert auf fundiertem Wissen. Denn Transparenz ist die Basis für Fairness.

    Themen, die mich beschäftigen:

    • gleichberechtigte Aufteilung von Erwerbs- und Care-Arbeit,
    • finanzielle Absicherung und Vermögensaufbau,
    • Kommunikationsstrategien und Mental Load,
    • Wertearbeit, Spiritualität, Beziehungspflege,
    • Alltagsorganisation, Konfliktlösung, Selbstfürsorge.

    fairfam ist kein starres Konzept – sondern ein wachsendes Angebot. Ich höre zu, beobachte, reflektiere. Und ich passe an, was nicht passt. Für mehr Gleichgewicht, mehr Verbindung und mehr Selbstwirksamkeit in Familien. Seid gespannt auf einen Online-Kurs, der dich dabei unterstützt, Elternschaft bewusst und gerecht zu leben.

  • Wie fairfam entstanden ist und warum ich diesen Weg gehe

    Wie fairfam entstanden ist und warum ich diesen Weg gehe

    Ich bin Mama geworden – und fand mich plötzlich in Strukturen wieder, von denen ich angenommen hatte, sie lägen längst hinter uns. Ich war überrascht, wie stark ich für Gleichberechtigung kämpfen musste. Wie sehr ich mich in Rollen wiederfand, die ich nicht gewählt hatte und die auch nicht zu mir passten. Wie selbstverständlich Verantwortung auf mir landete – emotional, organisatorisch, finanziell. Und wie wenig vorbereitet ich war.

    Die Geburt meines ersten Kindes war traumatisierend. Der Einstieg ins Mama-Sein: einsam. Ich weiß nicht mehr, wie oft ich mit meiner nicht schlafen wollenden Tochter in der Trage spät abends noch durch die Straßen lief, meine Schwester am Telefon und ich schluchzte schuldzerfressen: „Ich bin einfach keine Mama. ich fühle es nicht.“ Doch was ich fühlte war Zerrissenheit zwischen der neuen Verantwortung für ein Leben, Care-Arbeit, Beziehung, und dem Versuch, mich selbst nicht gänzlich dazwischen zu verlieren. Je mehr ich mit anderen Frauen sprach und für meine Bachelorarbeit recherchierte, desto klarer wurde: Das ist kein Einzelfall. Das ist unser System.

    Es dauerte ein halbes Jahr bis ich in meiner Mamarolle ankam. Ich hatte zahlreiche Diskussionen mit meinem Partner, Gespräche über Wünsche, Vorstellungen und Bedürfnisse. Dass wir das erste Jahr als Eltern mit einem Schreibaby, das zeitweise nicht länger als eine Stunde am Stück schlief, als Paar überlebt hatten, grenzte an ein Wunder.

    fairfam ist das Resultat. Mein drittes Baby. Ich möchte nicht, dass andere Frauen und Eltern dieselben Kämpfe führen müssen – unvorbereitet, isoliert, frustriert. Ich möchte ein Angebot schaffen, das Klarheit bringt, Orientierung gibt und Mut macht. Das ehrlich ist, ohne zu überfordern. Das Werkzeuge liefert, statt nur Ideale zu predigen. Und das Elternschaft als etwas begreift, das nicht von selbst fair wird – sondern das gestaltet werden will.

    Was mir selbst gefehlt hat? Rollenvorbilder. Werkzeuge. Ein Austausch auf Augenhöhe. Ein Ort, an dem ich all das finde, ohne bewertet zu werden. Genau das wird fairfam.

    Ich bin überzeugt: Elternschaft kann gleichberechtigt sein. Aber nur, wenn wir sie bewusst gestalten.

  • Vermögensaufbau für Frauen – Klarheit, Kontrolle und Selbstbestimmung

    Vermögensaufbau für Frauen – Klarheit, Kontrolle und Selbstbestimmung

    Viele von uns Mamas übernehmen den Großteil der Care-Arbeit. Wir reduzieren unsere Arbeitszeit, verdienen weniger, zahlen weniger in die Rente ein – und stehen im Alter oft mit einer schmalen Absicherung da. Das hat System. Aber es ist kein Schicksal. Es ist uns anerzogen, aber nicht unabänderbar.

    Finanzielle Selbstbestimmung beginnt mit dem ersten Überblick. Genau deshalb habe ich den Leitfaden „Vermögensaufbau für Frauen“ entwickelt – von Frau zu Frau. Du findest darin alles, was du brauchst, um dir einen klaren Plan für deine Finanzen zu machen – selbst wenn du dich bisher noch nie damit beschäftigt hast.

    Was dich erwartet:

    • Eine ehrliche Bestandsaufnahme: Was kommt rein, was geht raus?
    • Eine Excel-Vorlage zur Budgetplanung, die dir hilft, den Überblick zu behalten und finanzielle Spielräume sichtbar zu machen.
    • Klar strukturierte Schritte für den Vermögensaufbau – zugeschnitten auf deinen Alltag mit Familie und wenig Zeit.
    • Impulse zur privaten Altersvorsorge

    Mein Ziel ist es, dir das Handwerkszeug zu geben, damit du selbstbewusste finanzielle Entscheidungen treffen kannst – unabhängig davon, wie viel du aktuell verdienst oder sparst. Schluss mit Altersarmut für Frauen, lasst uns Geld zu unserem Thema machen!

    Der Leitfaden ist dein erster Schritt zu mehr Klarheit und Kontrolle über deine Finanzen – hol ihn dir jetzt und fang einfach an.

    Meine absoluten Lieblingsbücher in Punkto Finanzen, die ich meinen Töchtern schenke, sobald sie alt genug sind:

    Helma Sick & Renate Schmidt: Ein Mann ist keine Altersvorsorge

    Miss Moneypenny: Wie Frauen ihre Finanzen in die Hand nehmen

    Thomas Kehl & Mona Linke: Das einzige Finanzbuch

    Monika Bukowski: Unbezahlt und dennoch Arbeit

    (Es handelt sich um Affiliate Links, das heißt ich verdiene an qualifizierten Verkäufen. Allerdings empfehle ich nur, was ich auch wirklich gut finde.)