Kategorie: Empowerment

  • Mental Load: Nicht jede Erwartung sollte erfüllt werden

    Mental Load: Nicht jede Erwartung sollte erfüllt werden

    Mental Load bedeutet nicht nur Organisation – sondern oft auch den Druck, allem gerecht werden zu müssen. Den eigenen Erwartungen und den Erwartungen von außen.

    Die meisten Mamas tragen unbewusst Erwartungen von Familie, Gesellschaft oder Social Media:

    • immer geduldig sein,
    • gesund kochen,
    • alles im Blick haben,
    • emotional verfügbar bleiben.

    Doch nicht jede Erwartung muss erfüllt werden. Ich würde sogar weiter gehen und behaupten: Erwartungen sollten bewusst abgelehnt und nicht erfüllt werden.

    Faire Elternschaft bedeutet auch, bewusst zu entscheiden:

    • Was ist uns wirklich wichtig? Und zwar wirklich!
    • Was kostet dauerhaft Kraft?
    • Worauf dürfen wir verzichten?

    Kinder brauchen brauchen Eltern, die langfristig gesund und emotional erreichbar bleiben. Tschau Mental Load!

    Wirklich gute Bücher, die du lesen kannst, während dein Partner die Einschlafbegleitung macht, sind:

    Patricia Cammarata: Raus aus der Mental Load-Falle

    Johanna Stein: Mama muss gar nichts!

    (Es handelt sich um Affiliate Links, das heißt ich verdiene an qualifizierten Verkäufen. Allerdings empfehle ich nur, was ich auch wirklich gut finde.)

  • Motherhood Penalty: Warum Mutterschaft Frauen langfristig Geld kostet

    Motherhood Penalty: Warum Mutterschaft Frauen langfristig Geld kostet

    Mit der Geburt eines Kindes verändert sich für viele Frauen nicht nur der Alltag, sondern auch die finanzielle Zukunft. Die sogenannte Motherhood Penalty beschreibt die langfristigen beruflichen und finanziellen Nachteile, die viele Mütter erleben.

    Durch Elternzeit, Teilzeit und den Großteil der Care-Arbeit verlieren Frauen oft Einkommen, Karrierechancen und Rentenansprüche. Während Väter beruflich häufig kaum Nachteile erfahren, summieren sich die finanziellen Einbußen bei Müttern über Jahre hinweg – teilweise bis in die Altersarmut.

    Das Problem liegt dabei selten an einzelnen Entscheidungen, sondern an gesellschaftlichen Strukturen und ungleichen Rollenverteilungen in Familien.

    Deshalb sollte faire Elternschaft auch finanzielle Fairness beinhalten: Wer übernimmt Care-Arbeit? Wer steckt beruflich zurück? Und wie können Nachteile langfristig ausgeglichen werden?

    Denn unbezahlte Familienarbeit hat einen Wert – auch wenn er auf keinem Gehaltszettel steht.

    Meine absoluten Lieblingsbücher in Punkto Finanzen, die ich meinen Töchtern schenke, sobald sie alt genug sind:

    Helma Sick & Renate Schmidt: Ein Mann ist keine Altersvorsorge

    Miss Moneypenny: Wie Frauen ihre Finanzen in die Hand nehmen

    Thomas Kehl & Mona Linke: Das einzige Finanzbuch

    Monika Bukowski: Unbezahlt und dennoch Arbeit

    (Es handelt sich um Affiliate Links, das heißt ich verdiene an qualifizierten Verkäufen. Allerdings empfehle ich nur, was ich auch wirklich gut finde.)

  • 08. März – Warum Gleichberechtigung zu Hause beginnt

    08. März – Warum Gleichberechtigung zu Hause beginnt

    Der 08. März ist Internationaler Frauentag. Ein Tag für Sichtbarkeit, für politische Forderungen, für Errungenschaften – und für ehrliche Bestandsaufnahmen. Denn Gleichberechtigung entscheidet sich nicht nur in Parlamenten oder Vorstandsetagen. Sie beginnt am Küchentisch.

    Wer plant den Kindergeburtstag? Wer reduziert die Arbeitszeit? Wer denkt an Arzttermine, Wechselkleidung, Geschenke für Kita-Freunde? Und wer trägt die finanziellen Folgen dieser Entscheidungen – heute und im Alter?

    Statistisch ist die Lage eindeutig: Frauen übernehmen nach wie vor den Großteil der unbezahlten Care-Arbeit und arbeiten häufiger in Teilzeit. Das hat direkte Auswirkungen auf Einkommen, Vermögensaufbau und Altersvorsorge. Diese strukturelle Schieflage ist kein individuelles Versagen, sondern ein gesellschaftliches Muster.

    Der 08. März ist deshalb für mich kein symbolischer Feiertag. Er ist ein wichtiger Tag, an dem wir laut werden müssen, damit es endlich Veränderungen in der Politik und Gesellschaft gibt. Wie leben wir Gleichberechtigung konkret? Wo reproduzieren wir alte Rollenbilder? Und wo können wir bewusst anders entscheiden?

    Gleichberechtigung bedeutet nicht, alles exakt 50:50 aufzuteilen. Sie bedeutet, Verantwortung transparent zu machen. Sie bedeutet, unbezahlte Arbeit sichtbar zu machen. Und sie bedeutet, finanzielle Absicherung nicht dem Zufall zu überlassen.

    Mit fairfam möchte ich genau hier ansetzen: Wissen zugänglich machen, Werkzeuge bereitstellen und Gespräche anstoßen, die vielleicht längst überfällig sind. Nicht vorwurfsvoll, sondern lösungsorientiert. Nicht ideologisch, sondern alltagstauglich.

    Der 08. März erinnert uns daran: Selbstbestimmung ist kein Luxus. Und gerechte Elternschaft ist kein Ideal – sondern eine Entscheidung, die wir jeden Tag neu treffen können.

  • Vermögensaufbau für Frauen – Klarheit, Kontrolle und Selbstbestimmung

    Vermögensaufbau für Frauen – Klarheit, Kontrolle und Selbstbestimmung

    Viele von uns Mamas übernehmen den Großteil der Care-Arbeit. Wir reduzieren unsere Arbeitszeit, verdienen weniger, zahlen weniger in die Rente ein – und stehen im Alter oft mit einer schmalen Absicherung da. Das hat System. Aber es ist kein Schicksal. Es ist uns anerzogen, aber nicht unabänderbar.

    Finanzielle Selbstbestimmung beginnt mit dem ersten Überblick. Genau deshalb habe ich den Leitfaden „Vermögensaufbau für Frauen“ entwickelt – von Frau zu Frau. Du findest darin alles, was du brauchst, um dir einen klaren Plan für deine Finanzen zu machen – selbst wenn du dich bisher noch nie damit beschäftigt hast.

    Was dich erwartet:

    • Eine ehrliche Bestandsaufnahme: Was kommt rein, was geht raus?
    • Eine Excel-Vorlage zur Budgetplanung, die dir hilft, den Überblick zu behalten und finanzielle Spielräume sichtbar zu machen.
    • Klar strukturierte Schritte für den Vermögensaufbau – zugeschnitten auf deinen Alltag mit Familie und wenig Zeit.
    • Impulse zur privaten Altersvorsorge

    Mein Ziel ist es, dir das Handwerkszeug zu geben, damit du selbstbewusste finanzielle Entscheidungen treffen kannst – unabhängig davon, wie viel du aktuell verdienst oder sparst. Schluss mit Altersarmut für Frauen, lasst uns Geld zu unserem Thema machen!

    Der Leitfaden ist dein erster Schritt zu mehr Klarheit und Kontrolle über deine Finanzen – hol ihn dir jetzt und fang einfach an.

    Meine absoluten Lieblingsbücher in Punkto Finanzen, die ich meinen Töchtern schenke, sobald sie alt genug sind:

    Helma Sick & Renate Schmidt: Ein Mann ist keine Altersvorsorge

    Miss Moneypenny: Wie Frauen ihre Finanzen in die Hand nehmen

    Thomas Kehl & Mona Linke: Das einzige Finanzbuch

    Monika Bukowski: Unbezahlt und dennoch Arbeit

    (Es handelt sich um Affiliate Links, das heißt ich verdiene an qualifizierten Verkäufen. Allerdings empfehle ich nur, was ich auch wirklich gut finde.)